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So, nachdem Reiner nun seinen Senf zu Angkor Wat abgegeben hat, darf ich nun auf Florians Befehl meine Eindrücke von Shihanoukville mit euch teilen.
Nach einer der bescheidensten Busreisen der letzten Monate, vergleichbar mit einem öffentlichen Bus von Dehli nach Agra: keine Beinfreiheit trotz Liegen, keine Klimaanlage trotz Kühlflüssigkeit die uns auf den Kopf tropfte und dafür heiße Sitzen, da wir direkt über dem Motor am Ende des Buses untergebracht waren, kamen wir am 23.12. früh morgens in Shihanoukville an und genossen die ersten Sonnenstrahlen auf den Liegen an einem traumhaften sehr ruhigen Strand. Unser Bungalow am Strand war erste Klasse und die Nähe zum Meer machte ihn unersetzbar. Leider mussten wir auf Grund der hohen Nachfrage zwei Tage später umziehen, auf die andere Straßenseite. Was uns aber weniger ausmacht: das Ersparte wird nun in Bier investiert.
Weihnachten selber hatten wir ein echt leckeres deutsches Buffet im Restaurant nebenan, das uns von einem deutschen herumreisenden Koch serviert wurde. Schnitzel, Nudel- und Kartoffelsalat, Frikadellen und Gurkensalat, Baguette und Butter nach deutscher Art. Ein herrliches Geschenk nach einer langen Hungerstrecke auf „echtes“ deutsches Essen.
Da wir uns mit dem Koch sehr gut verstehen, konnten wir uns direkt von ihm zu einer privaten Bootstour zu vorgelagerten Inseln mitnehmen lassen. Nach dem Frühstück mit Strammen Max wurde uns der Tag mit atemberaubenden, naturbelassenen Strände und tolle Riffe versüßt. Mitten in der „Wildnis“ werden dort vereinzelt Baumhäuser im Einklang mit der Natur hochgezogen, um Touristen dort eine Rückzugsmöglichkeit zu bieten von den Strandverkäufern. (Bei Interesse mail an….;-)
Da wir länger auf einer Insel geblieben sind, haben uns die Jungs auf dem Boot dann mit frisch gefangenem Fisch versorgt, den wir direkt am Strand gegrillt und ungewürzt verschlungen haben. SauFischlecker!
Königsbarsch/Cobia ist echt lecker!
Dieses Grillen am Strand ist jedoch im Vergleich mit drei Schweizern, die seit 3 Monaten um die Welt „gehen“ fast schon anfängerhaft. Die Jungs haben wir beim Inselerkunden in ihrem Lager entdeckt, in dem sie nun die nächsten 10 Tage bleiben wollen und sich dort von gekochtem Gemüsereis und Gras ernähren.
Die anschließende Schnorcheltour war spaßig aber dann leider doch nicht soo interessant, da das Wasser zu trübe und der Tag zu weit fortgeschritten war. Der Sonnenuntergang auf einer Nussschale im Golf von Thailand ist dafür dann aber nicht in Worte zu fassen 
Nun genießen wir noch die letzten Tage am Strand bevor wir uns vielleicht morgen, oder übermorgen oder überübermorgen entschließen dieses Paradies zu verlassen…
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Von Bangkok ging es für 59 Baht (1,50€) 4,5h mit dem Zug in der 3ten Klasse bis an die kambodschanische Grenze. Da der Zug leider über 2h Verspätung hatte, konnten wir nicht mehr am selben Tag über die Grenze und sind in einer überraschend guten Unterkunft mit Pool abgestiegen.
Am nächsten Tag dann gegen Mittag mit dem Tuk Tuk zur Grenze, wobei genau das passierte was uns bei Wikitravel bereits prophezeit wurde. Der Tuk Tuk Fahrer fuhr mit uns nicht zur Grenze, sondern zu einer privaten Reiseagentur die uns wahrscheinlich ein „Visum“ andrehen wollten. Dankes Maltes vehementes Ablehnen konnten wir jedoch schnell den Weg zur Grenze fortsetzen. Beim Beantragen der Visa für Kambodscha wurden wir dann Zeuge gut organisierter Korruption. Das eigentliche Touristenvisum kostet 20$, da wir nur Baht hatten konnten wir nicht passend zahlen. Die Bearbeitung unserer Visa ging sehr schnell, allerdings hing das aber wohl damit zusammen, dass wir das Wechselgeld nicht ausgezahlt bekamen. Auf Nachfrage hin wurde sich dann auf eine Summe geeinigt die wir noch wiederbekommen sollten (aber nicht die volle uns zustehende Summe). Flo und Reiner erhielten jeweils 200 Baht wieder, Malte nur 100 Baht. Nur weil wir die Grenzbeamten dann in eine Diskussion verwickelten war einer der Beamten irgendwann so genervt, dass er einen Bündel 100er aus seiner Hosentasche holte und Malte einen gab. Dass wir bei den Beamten nun unten durch waren spürten wir daran, dass uns unsere Einreisezettel, welche wir schon ausgefüllt hatten, wieder abgenommen wurden und wir diese direkt am Einreiseschalter erneut ausfüllen mussten…
Leider haben wir an der Grenze nicht richtig aufgepasst und den öffentlichen Bus verpasst, somit saßen wir dann für 9$ in einem privaten auf dem Weg nach Siem Reap (Die Stadt vor Angkor Wat). Dort in der Dämmerung angekommen, wurde versucht überteuerte TukTuks anzudrehen. Nach kurzer Diskussion verließen wir das private Busgelände und schlagartig reduzierte sich der Preis auf 1/3
Siem Reap selber ist eine recht große rein touristische Stadt mitten im Dschungel. 95% der Besucher sind wohl auch nur auf der Durchreise um sich Angkor Wat anzusehen. Angkor Wat selber ist interessant aber nicht atemberaubend, wir waren uns im Endeffekt alle einig dass die Entscheidung für ein 1-tages Ticket die richtige war. Wer sich intensiv damit auseinandersetzen möchte, kann hier allerdings auch problemlos Wochen mit dem Besuch der unzähligen Tempel verbringen.
Der Besuch des Kriegsmuseums am letzten Tag gab uns nochmal einen interessanten und erschreckenden Einblick in Geschichte und aktuelle Situation in Kambodscha. So hat das Land nicht nur unter dem Genozid, sondern auch besonders unter den Millionen Landminen zu leiden. Unser Führer im Museum, welcher selbst durch eine Minenexplosion seine Familie und den linken Arm verloren hat, führte uns 3h über das Gelände und informierte uns ausführlich.
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Gestern waren wir etwas in Bangkok unterwegs. An unzähligen Massage-Salons vorbei stießen wir auf den Pratunam market. Direkt an der Straße und unter großen Hallen und in engen Gängen gab es unzählige Stände zu bewundern. Hauptsächlich liegen hier Klamotten in allen Variationen und Sachen wie Messer, Wurfsterne, Werkzeuge und diverses Spielzeug herum. Unter den vielen großen Shopping-Malls suchten wir nach einem Elektronik-Tempel, den wir auch fanden. Angekommen, fühlten wir uns wie im Paradies! Auf vier Etagen und einem gewissen Cebit-Messe Flair gibt es alles, was der Nerd begehrt. Ein typischer Computer-Shop neben dem anderen, ferngesteuerte Hubschrauber und ähnliches, DVDs/Bluerays und Software zum Schnäppchenpreis (die man dann 10 Minuten später frisch gebrannt abholen kann), alles mögliche an Handys und Zubehör, Kameras, wild blinkende Gadgets … einfach ALLES!
Ich kaufte mir einen Sennenheiser Kopfhörer (35 Euro statt 55 Euro Amazon Preis), eine Latex-Handyschutzhülle (viel zu spät, sieht schon total demoliert aus, aber hilft hoffentlich es funktionsfähig zurück nach Hause zu bringen). Die Suche nach einem günstigen Laptop-Akku blieb für Malte und mich leider erfolglos. Beim Abendessen direkt an der Straße (0,6 Liter Bier gibt’s übrigens ab 44 Baht, gut einen Euro) stellte Reiner leider fest, dass er sein Handy irgendwo kurz zuvor verloren hat.
Morgen planen wir, nach Angkor Wat in Kambotscha aufzubrechen – danach ist noch alles offen. Übrigens: Das Hotelzimmer mit drei Betten kostet pro Nacht 18 Euro. In Indien waren wir zuletzt immer mit 10 bis 17 Euro unterwegs. Das Hotel hier ist aber seit langem das beste was wir hatten – super Zimmer (klimatisiert), schickes und sauberes Bad mit warmen Wasser, schöner Eingangsbereich, ordentliches Frühstück inklusive, kostenloser WLAN Zugang und zwei uuultrafreundliche und süße Mitarbeiterinnen.
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Wir waren zwar jetzt nur einen Tag in Bangkok und auch nur vom Flughafen über Zug und Taxi zum Hotel und Umgebung, aber: Bangkok ist ein extremer Kontrast zu den indischen Städten. Indische Städte sind super laut, dreckig, ungepflegt – irgendwie lebensfeindlich. Überall liegt Müll, oft herrscht ein strenger Geruch, das Gehupe ist ziemlich nervig. Aaaber Bangkok …
Schon der Flughafen wirkt sehr modern und sympathisch, der Skytrain in die Stadt war total modern und sauber. Das Ticket ist ein Plastikchip, den man über einen Scanner zieht um die Schranke zu passieren. Beim Rausgehen genauso. Mein erster Eindruck in den Straßen nach fast 5 Monaten Indien: Die Autos und Moppeds! In Indien fahren die letzten Rostlauben rum, gemischt mit neuen asiatischen Kleinwagen. Hier in Bangkok sind die Autos ziemlich bunt und erinnerten mich etwas an 2 fast 2 furios. Pink, grün, gelb, gestreift, viele mit glänzenden Felgen und Heckspoilern. Meist dezent, aber es fällt mir einfach stark auf nach der Zeit in Indien. Einen alten Benz oder einen E30 habe ich in Indien nie gesehen. Aber nicht nur das: Die Fahrzeuge wirken sehr gepflegt und sauber. Genauso die Straßen, kein Dreck und sehr grün. Sicherlich gibt es auch anderes in Bangkok, und einen ‘Slum’ haben wir aus dem Skytrain auch kurz gesehen, ist aber kein Vergleich zu den indischen. Aber das was wir gesehen haben lässt nicht nur auf mehr Wohlstand schließen, sondern viel mehr auf eine andere Einstellung und Mentalität. Der Inder vermüllt seine Umwelt und hat keinen Sinn für Ordnung, Sauberkeit und manchmal auch einfach nicht für ‘Schönheit’. Ich will Indien nicht schlecht machen, aber ich hatte hier nicht mit so einem starken Unterschied gerechnet.
Mal sehen was uns erwartet, wenn wir Bangkok verlassen und uns Thailand richtig anschauen
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Vier Bikes, vier Jungs, vier Tage – wir waren mal wieder mit den Bikes unterwegs.
Von unserem Ausgangspunkt Mamallapuram (Ostküste) verlief die Tour Richtung Süden über Pondicherry, Chidambaram und zurück. Die gesammelten Eindrücke reichen von Städten die man eher als Müllhalde bezeichnen könnte, über riesige Reisfelder bis zu sehr netten Einwohnern die uns meist freudig winkend empfangen. Leider hatten wir mit den Mopeds etwas Pech, so mußten wir gleich am ersten Tag mehrere Stunden Pause einlegen da ein Vergaser den Geist aufgegeben hat. Am letzen Tag mussten wir dann noch ein Moped 5 km bis zur nächsten Werkstatt abschleppen, da die Kette riss (Reparatur: 0,50 Euro inklusive Ersatzteil) und einen Reifen hat es genau vor der Abgabe noch zerlegt. Aber nicht desto trotz überwiegen die positiven Erlebnisse, besonders die tollen kleinen Wege abseits der Hauptstraße in der Natur und unser Wildcamping am Strand mit Lagerfeuer und selbst gekochten 3 Gänge Menü
Wir kauften uns Reis, reichlich Gemüse, Gewürze und zwei Töpfe am Straßenrand. Leider wurde es dann zu spät, nicht zuletzt weil wir in einem kleinen Dorf Volleyball mit den Einheimischen spielten. Da bei Einbruch der Nacht kein Strand aufzutreiben war, kamen wir dann mit reichlich Rumgefrage nach einem guest house nach Chidambaram in ein gutes und günstiges Hotel. Am nächsten Tag, wieder auf dem Rückweg Richtung Mamallapuram, fanden wir Nachmittags einen Strand, der nicht sonderlich belagert war und bauten unser “Camp” mit Moppeds, Decken, Feuerstelle und Kerzen im Sand auf. Der Abend war super und die Nacht nicht sonderlich kalt.
Mal wieder beeindruckend war besonders hier die Neugierde der Inder, von denen einige ankamen und sich teilweise eine halbe Stunde direkt neben uns stellten und einfach zuschauten. Was wir als unhöflich und seltsam erachten, ist hier ganz normal. Am Morgen setzte sich ein älterer, arm aussehender Mann wortlos zu uns und entfacht unser Feuer wieder. Nach etwa einer Stunde verschwand er ohne ein einziges Wort gesagt zu haben (symphatisch!) und nahm dankbar unsere nicht mehr benötigten Töpfe mit. Und ich weiß gar nicht mehr wie viele Typen wir gesehen haben, wie sie irgendwo am Strand ihr “großes Geschäft” verrichtet haben.
Und heute Abend: Bye bye Indien, hello Thailand – leider ohne Arne, der ist auf dem Rückweg nach Manipal und wird zu Weihnachten wieder in Deutschland sein.
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Weiter in den Süden – um genau zu sein: Soweit wie es nur geht. Während den knapp 4 Stunden von Varkala nach Kanyakumari trafen wir im Zug ein nettes holländisches Pärchen, die auch schon zwei Monate in Indien unterwegs sind. Da es in Kanyakumari außer dem Gefühl, am absoluten Südzipfel zu sein, nichts besonderes gibt, sind wir am Abend mit dem Bus direkt weiter nach Kodaikanal. In den 10 Stunden Fahrt wurde es richtig kaaalt, und wir waren uns nicht ganz im Klaren darüber dass es bis auf 2000 Meter hoch geht.
Nach Einchecken im Hotel und Frühstück schauten wir uns die Gegend an. Unser spaßiger Fahrer erwies sich als guter Fotograf, der uns mit Maltes Kamera bei diversen kleinen Wasserfällen in Szene setzte und uns bei seinen Schwestern hier und da Chai oder Bread-Omlette genießen lies.
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Als Zwischenstopp nach Kanyakumari genossen wir etwa 24 Stunden den traumhaften Strand voller weißer Europäer. Sehr entspannt, steile Küste, etwas Badestrand, aber schon sehr touristisch. Unser neuer Haarschnitt sorgt nun erst Recht für Aufmerksamkeit, ich weiß nicht ob ich mit meinem Bart eher als Waldschrat oder russischer Schläger durchgehe. Gerade sitzen wir im Zug nach Kanyakumari (gut 3,5 Stunden für 128 km), ab dann sehen wir spontan weiter. Am 10. werden wir von Arne in Mamallapuram zum Mopped fahren erwartet.
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Wow, komisches Gefühl… heute verlasse ich meine “neue” Heimat. Ich war fast 19 Wochen hier, davon ca. 6 komplett mit dem Rucksack unterwegs. Ich war der erste in der Bude hier, zwischenzeitlich waren wir 9 Leute, und zusammen mit Malte bin ich auch der letzte der nun abhaut. Insgesamt waren wohl so 80 Interns hier, das Maximum zur gleichen Zeit waren ca. 50. Aktuell sind wir keine 20 mehr, und es wird nun ganz schnell weniger – dennoch bleiben einige über Neujahr.
Nun reicht’s aber auch wirklich
Gestern Abend hatten wir unser Farewell-Dinner, nachher geht’s mit dem Zug von Mangalore nach Varkalla. Später sehen wir dann auch noch Kanyakumari, den südlichsten Punkt Indiens und schlagen uns dann bis zum 15.12 nach Chennai durch. Da geht der Flieger nach Bangkok, wo etwa 3 Wochen Thailand zum Abschluss geplant sind bzw. noch geplant werden müssen
Das alles mit Malte, auch ein Praktikant hier wie ich, und Reiner aus Hamburg. So, jetzt erstmal zur Post, Koffer nach Deutschland schicken, und danach unsere Köpfe kahl rasieren.
Achja, den Shimla-Trip habe ich mal wieder doch nicht ganz zu Ende gebloggt bekommen.
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Der Abstecher nach Shimla sollte schon sehr unterhaltsam beginnen. In Chandigarh angekommen, organisierten wir direkt ein Taxi. Nach kurzer Wartezeit kam auch ein Corsa-Clon, dessen Kofferraum nur zwei unserer Rucksäcke fasste. Einer auf die Heckablage, ich auf dem Beifahrersitz meinen auf dem Schoß. Vermeintlicher Taxifahrer steigt ein, rutscht bis zur Mitte durch, ein Bein in meinem Fußraum. Zweiter Kerl, dessen Alkohol-Fahne uns vorher schon aufgefallen war, kommt nach, auf den Fahrersitz. Wie… was wird das denn?! Schweigen, wir schauen uns sehr verdutzt an. 6 Leute mit viel Gepäck in einem Kleinwagen, 3 Stunden Fahrt vor uns. Da beide quasi kein Englisch sprechen, ergibt die Nachfrage nur ‘Helper!’. Beide sind sympathische, kleine Inder mittleren Alters mit Grinsen im Gesicht, wir fangen an Spaß zu haben und stehen kurz später an einer Tanke. Freundlich fragt der Fahrer ob wir Bier wollen! Ja klar! Als wir dann 4 Pullen haben, macht er den ‘Vorschlag’ sie jetzt zu trinken – wobei er uns wahrscheinlich die Hälfte weggesoffen hätte. Hier wird das Taxi getauscht, was uns erst sehr dubios und seltsam vorkam, aber einen einfachen Grund hat: Das zweite Taxi ist in Himachal Pradesh (Shimla) angemeldet, für das erste hätte man beim Passieren der Grenze ordentlich was zahlen müssen. Nach einigen Stunden im kalten Taxi mit anderem (einzelnem) Fahrer kommen wir mitten in der Nacht in Shimla an. Es wird wieder dreist. Zwei mal werden wir angehalten, wobei unserer Fahrer das folgende Spiel sicher kannte und mitmachte. Uns wird ein Ausweis eines Tourist Guide unter die Nase gehalten. Sie würden uns ins Hotel bringen, da alles ausgebucht sei. Relativ unbeeindruckt von unserer Aussage, dass wir im Hotel ‘Dreamland’ reserviert haben, gehen sie uns weiter dreist auf den Zeiger und wollen uns in ihr Hotel abschleppen.
Müde, genervt und seeehr frierend lassen wir sie stehen, laufen zum Hotel, trinken das Bier, schlafen und werden am nächsten Morgen mit diesem Ausblick begrüßt:
Superschön und superkalt
Schlecht drauf waren wir natürlich nie, aber sehr amüsiert. Lustige und interessante Reise – im nächsten Post geht dann um Affen, Geisiere und eine malerische Landschaft.
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